Seminare

CREDO - ICH GEBE MEIN HERZ

baf-Wochenende im Kloster Oberschönenfeld vom 28.-30. April 2016

Wir laden ein zu einem Wochenende mit Frauen aus unterschiedlichen
Gemeinden in der besonderen Atmosphäre der
Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld bei Augsburg, inmitten
ruhiger Natur.


Credo – ich gebe mein Herz…
… auf den Spuren meiner Herzensanliegen
… Tun und da-Sein nach Herzenslust
… unterwegs zu den Quellen meines Glaubens …


In diesen Tagen können sich Gespräch und Stille, Verstand
und Gefühl, Gemeinschaft und Alleinsein gegenseitig befruchten
und einen tieferen Zugang zum Thema ermöglichen.
Pausen und Freiräume im Tagesablauf sorgen dafür, dass Jede
neben der inhaltlichen und kreativen Arbeit noch Zeit hat,
dem nachzugehen, was gerade ihr Herzensbedürfnis ist.


Herzliche Einladung!!!

 

 

Referentinnen:
Pfarrerin Alexandra Caspari, Augsburg
Priesterin Brigitte Glaab, Aschaffenburg

Ort:

Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld
86459 Gessertshausen


Anreise: Freitag, 28.04.2017 bis 17:00 Uhr
Ende: Sonntag, 30.04.2017 nach dem Mittagessen

 Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

 

 


 

Fliesse, gutes Gotteslicht!

Auf den Spuren unserer Sehnsucht...

baf-Wochenende im Kloster Oberschönenfeld vom 19.-21. Juni 2015

(Ausgebucht! Zusätzlicher Termin: 17.-19. Juni 2016)

Wieder einmal laden wir ein, in der Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld gemeinsam mit Frauen aus den süddeutschen Gemeinden ein Wochenende zu verbringen. Dabei werden uns zwei kurze Texte der Mystikerinnen Gertrud von Helfta und Mechthild von Magdeburg begleiten. Gedanken von Richard Rohr und Henri Nouwen erleichtern eine Übertragung in unsere je eigene Lebenssituation.

Neben Austausch im Gespräch wird es auch eine gemeinsame stille Meditationszeit geben. Beim kreativen Tun in der Natur kann das Erfahrene und Erkannte bildhaft umgesetzt werden. Somit können sich Gespräch und Stille, Verstand und Gefühl, Gemeinschaft und Alleinsein gegenseitig befruchten und einen tieferen Zugang zum Thema ermöglichen.

Dass neben der inhaltlichen und kreativen Arbeit auch noch Zeit ist, der Stille in der Abtei und in der Natur nachzuspüren, dafür sorgen Pausen und Freiräume im Tagesablauf.
Herzliche Einladung!!!

Nähere Informationen finden Sie hier.

Einen von Corinna Graßl-Roth für die Kirchenzeitung "Christen heute" verfassten Bericht finden Sie hier.

 

 

Aus dem Dunkel scheint es hell

Mit Farbe Ostern entgegen

baf-Malworkshop am 8. März 2014 von 10.00 bis 17.00 Uhr in Frankfurt/Main

Dunkelheit und Licht – Trauer und Freude – Angst und
Hoffnung: Unser Leben ist geprägt von Gegensätzen. Sie
begleiten uns auf unserem Weg durch die Zeit und hinterlassen
Spuren, die uns mal wie ein dunkler Schatten, mal wie ein helles
Licht erscheinen. Die Fasten- und Osterzeit spiegelt diese
Gegensätze wider. Leid und Tod auf der einen Seite, Hoffnung
und Freude auf der anderen.
Anhand eines kurzen Gebetes von Margot Käßmann wollen wir
unsere persönlichen Gefühle und Erfahrungen, die Dunklen
und die Hellen, in Farbe tauchen. Wir lassen alles los und lassen
Farbe(n) für uns sprechen. Jedes so entstandene Werk ist ein
Unikat, das ohne weitere Interpretation für sich steht.
Jede Teilnehmerin kann in ihrem eigenen Tempo zwei
Leinwände gestalten. Das Material wird gestellt. Mitzubringen ist
bequeme, ältere Kleidung, die auch mal einen Farbspritzer
verträgt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

"Von Mutter Erde bis Bruder Tod - Schöpfungsspiritualität"

Eindrücke vom baf-Wochenende im Kloster Oberschönenfeld vom 19.-21. April 2013 mit den Priesterinnen Alexandra Caspari und Brigitte Glaab

Schöpfungstheologie war das Thema des Wochenendes. Inspiriert vom Sonnengesang des Franziskus und vielen guten Gedanken und Liedern entdeckten wir die Schöpfung rund um das Kloster. Impulse, Gesang und kleine Wüsteneinheiten in der Natur hatten ihre besondere Wirkung. Hierzu gehörten zum Beispiel ein Liedimpuls in einer von hohen Tannen und mit leuchtend grünem Moos gestalteten „Natur-Kathedrale“  oder die Ankunft an einer Quelle in einem dunklen Tal nach einem stillen Fußmarsch.

Wie im Sonnengesang besungen „jeglich Wetter“, zeichnete sich dieses Wochenende im April dadurch aus, dass der blühende und warme Frühling mehr als 3 Wochen länger auf sich warten ließ, und uns nicht erfreuen konnte. Das hervorragende Vorbereitungsteam mit Brigitte Glaab und Alexandra Caspari hatte bei ihrer Planung im vergangenen Juli nicht ahnen können, dass einige Aktivitäten, wie zum Beispiel nachts unter dem Sternenhimmel zu liegen, nicht möglich sein würden. Dieser Umstand konnte die Gruppe aber in keinster Weise erschüttern, sondern trug zu viel Heiterkeit und einer inspirierenden Flexibilität bei. So zauberte Brigitte aus dem Stegreif einige Meditationstanzeinlagen, die für die Neuen einen guten Einstieg für kommende baf-Jahrestagungen gaben.

Den schön gestalteten Meditationsraum mussten wir einfach im Laufe der Tage lieb gewinnen und so bildete er den Rahmen des bewegenden Abschluss-Gottesdienstes. Viele Elemente der Tage wurden mit neuen Perspektiven zu einer höchst gelungenen Einheit komponiert und erfüllten die Herzen der Teilnehmerinnen. In der kurzen Zeit ist unter den Frauen aus verschiedensten Gemeinden eine wunderbare Gemeinschaft gewachsen, die in dem Gottesdienst und in einer sehr persönlichen und herzlichen Abschlussrunde zum Ausdruck kam.

Ein herzliches Dankeschön an die die beiden Leiterinnen, Brigitte Glaab und Alexandra Caspari, für das wunderschöne Wochenende!

Ulrike Kutscha

Hier ein paar Fotoeindrücke:


 

 

"Von Mutter Erde bis Bruder Tod - Schöpfungsspiritualität"

baf-Wochenende im Kloster Oberschönenfeld vom 19.-21. April 2013 mit den Priesterinnen Alexandra Caspari und Brigitte Glaab

Inmitten des aufbrechenden Frühlings wollen wir in der Natur rund um die Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld die Schöpfung auf uns wirken lassen. Leiten wird uns dabei der Sonnengesang des Franziskus. Dieser Text ist nicht einfach nur eine Hymne auf Gottes gute Schöpfung. Er fordert uns auch heraus, unser Verhalten zu überdenken und uns in  Beziehung zu setzen zu all dem, von dem zu Beginn gesagt wurde: Siehe, sehr gut.

Ob Mutter Erde, Bruder Tod oder Schwester Mond und Sterne – wir wollen neben schöpfungs-theologischer Reflexion insbesondere zur Erfahrung einladen. Somit können sich Bewegung und Ruhe, Gespräch und Stille, Verstand und Gefühl, Gemeinschaft und Alleinsein gegenseitig befruchten und einen tieferen Zugang zum Thema ermöglichen. Dass neben der inhaltlichen Arbeit auch noch Zeit ist, der Stille in der Abtei und in der Natur nachzuspüren, dafür sorgen ausreichend Pausen und Freiräume im Tagesablauf. 

Herzliche Einladung!!!

Nähere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

 

Meditativer Tanztag der baf-Frauengruppe Stuttgart im November 2011

Freude, Gemeinschaft und Begegnung, Eintauchen in Musik und Bewegung, Gehirnjogging für die grauen Zellen und Ruhe für den Geist. All das hat Benedikta Klein aus Rosenheim für uns im Gepäck: In Form von Tänzen zu wunderschönen Melodien.

Das gemeinsame Erleben von Stille tut unseren aufgescheuchten Seelen gut.  Bei einem miteinander geteilten Mittagsmahl verwöhnt uns Ursula - sie hat eine feine Quiche gebacken, Anja lässt immer mal wieder beim Tanzen ihren Witz sprühen. So lässt sich sogar ein diesmal gar nicht grauer Novembertag genießen!Benedikta Klein erklärt uns die Bedeutung von verschiedenen Schritten: Einmal Wiegeschritte mit dem Becken nach unten in die Erde wiegen – also „erdendes Wiegen“ und dann Becken nach oben zum „luftigen Wiegen“.  Das macht einen Unterschied! Benedikta führt uns sicher über alle Klippen, sodass wir mit dem Gefühl von Zeit und Ruhe lernen und uns fallen lassen können.

Das war eine gute Idee von uns als baf-Frauengruppe! Und das einhellige Fazit: Das wollen wir bald wieder einmal machen! Gerne empfehlen wir anderen Frauengruppen bzw. Gemeinden, sich so einen Oasentag für Leib uns Seele zu gönnen und Benedikta Klein ebenfalls einmal einzuladen!

Nähere Informationen zu den Seminarangeboten finden sie hier.

 

Lydia Ruisch

 

 

 

baf- Tagesseminar zum Thema Kommunikation am 8. Oktober 2011

Schnellzug Kommunikation oder warum "Entschleunigung" hilfreich sein kann 

Den "Zug" der Kommunikation betreten wir jeden Tag in vielfältiger Weise. Dabei hat jede/r von uns einen Koffer voller Erfahrungen, Wünschen, Vorstellungen, Bedürfnissen, Ängsten usw. dabei.

Während des Seminars wollen wir gemeinsam entdecken, wie Kommunikation "funktioniert" und was wir uns von einer gelungenen Kommunikation wünschen. Dazu werden wir uns u.a. auch auf eine "Langsamfahrstrecke" der Kommunikation begeben. 

Referentin: Sabine Lampe 

Nähere Informationen finden Sie hier. 

   
Foto: Andreas Morlok/pixelio.de

 

 

 

 

 

 

 

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